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Friday 10 February 12 17:35

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Ganz langsam setze ich die Klinge an mein Handgelenk.
Ich brauch das Blut & ich brauch den Schmerz.
Doch trotzdem darf ich nicht aufgeben.
Trotz allem darf ich diesem wunderschönen Gefühl nicht nach geben.
Ich würde gerne entschweben.
Ganz sanft & leise. So sehr ich es wünsche.
 Meine Liebe bindet mich.
Die Gewissheit, dass er stets da ist & mich liebt.

Entgegen dem was mich hinab zieht.

 Dies ist es was mich am Leben noch erhält.
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Monday 6 February 12 16:32

Users Who Hyped This Post

Tropf Tropf. Klänge aufprallendes Blutes hallen sanft durch den Raum.
Tropf Tropf. Zeichen von Schmerz & Versagen leuchten blutrot auf.
Tropf Tropf. Ohne Hoffnung. Ohne Kraft.
Tropf Tropf. Versprochen & trotzdem gebrochen.
Tropf Tropf. Doch in aller Stille bin ich nun - wartend auf den Tod.
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Saturday 4 February 12 14:43
Meine Haut prickelt wie Feuer.
Das Leiden brennt sich tief in mich.
Niemals werde ich frei sein.
Der Schmerz währt ewiglich.
Gezeichnet für die Ewigkeit ohne zu vergessen.
Mit diesem Gedanken will ich es beenden + sanft entschweben in vollkommener Seeligkeit.
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Wednesday 1 February 12 14:35
Träne für Träne, die ich für dich vergieße, ist umsonst.
Dich interessiert es nicht wie es mir geht.
Träne für Träne, die ich um dich weine, rollt sanft über mein Gesicht.
Bin ich dir so egal?
Träne für Träne, die nur wegen dir vergieße, verstärkt den Schmerz in meinem Herzen.
Bin ich dir überhaupt nicht wichtig?
 Träne für Träne, die sinnlos verschwendet wird, geht es mir schlechter.
Was hab ich dir getan?
Warum tust du mir das an?
 Träne für Träne, die ich nicht mehr stoppen kann, rückt mich den Schmerzen näher.
 Und alles nur wegen dir...
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:(

Sunday 29 January 12 20:42

Eine Träne läuft über mein Gesicht sie ist nur für dich.
Doch du weißt das nicht.
Du weißt nicht, dass die Schnitte in meinem Arm  von mir stammen. Das Blut vermischt sich langsam mit meinen Tränen. Es rinnt langsam meinen Arm hinunter und tropft regelmäßig auf den Boden. Ich spür den Schmerz der Stiche schon lange nicht mehr. Die Trauer ist viel zu schwer als dass ich auf den Schmerz achten könnte.
Doch das alles weißt du nicht. Du lässt mich hier ganz allein. Es ist dir egal wenn ich schreie. Warum tust du mir das immer wieder an.Die Trauer wird immer und immer schwerer. Sie scheint mich zu erdrücken. Du sagst ich sei stark. Ich schaffe das schon ohne dich. Doch  du weißt nicht wie sehr ich dich liebe  & brauche.
Das Blut auf dem Boden bildet langsam einen Satz: „Ich Liebe Dich!!“ Und ich frag dich ein letztes Mal. Warum tust du mir das an?
(angelehnt an ein Gedicht von Juli. <3)
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